Ein halber Tag reicht meistens
Die zehn A1/A3-Module sind an einem Nachmittag zu schaffen. Danach entscheidet nur noch, wie oft Sie den Simulator laufen lassen.
Vorbereitet mit Drohnenklar
Kein Abo · 12 Monate Zugang · unbegrenzt viele Probeprüfungen
Lernstoff nach den amtlichen Wissensgebieten, dazu ein Prüfungssimulator im Format der echten Prüfung — mit Erklärung zu jeder Antwort. Sie üben, bis Sie sicher bestehen. Die Prüfung selbst legen Sie dort ab, wo sie hingehört: beim Luftfahrt-Bundesamt bzw. bei einer benannten Prüfstelle.
Den Kompetenznachweis A1/A3 gibt es in Deutschland ausschließlich beim Luftfahrt-Bundesamt — Training kostenlos, Prüfung und Ausstellung 25 €. Das Fernpilotenzeugnis A2 setzt eine Theorieprüfung bei einer vom Luftfahrt-Bundesamt benannten Prüfstelle voraus; ausgestellt wird es danach vom Amt für 30 €.
Drohnenklar ist die Vorbereitung darauf: Lernstoff und Simulator. Wer Ihnen eine „EU-Drohnenlizenz" direkt verkauft, ist entweder eine benannte Prüfstelle — oder Sie sollten genau nachfragen, über welche Behörde ausgestellt wird.
Vier Schritte, in der Reihenfolge, die das Amt vorgibt. Drohnenklar deckt Schritt 2 ab — den, an dem die meisten hängen.
Als Betreiber beim Luftfahrt-Bundesamt registrieren und die Nummer an der Drohne anbringen. Haftpflichtversicherung abschließen — die ist Pflicht.
Hier. Dreizehn Module nach den amtlichen Wissensgebieten, dann so viele Probeprüfungen, bis das Ergebnis stabil über der Bestehensgrenze liegt.
Online im Portal des Luftfahrt-Bundesamts: 40 Fragen, bestanden ab 75 %. Gebühr 25 €, gültig fünf Jahre.
Bei einer benannten Prüfstelle: mindestens 30 Fragen, bestanden ab 75 %. Wir sagen Ihnen, worauf Sie bei der Auswahl achten.
Vier Dinge, die in der Prüfung drankommen und danach jeden Flug betreffen.
Die zehn A1/A3-Module sind an einem Nachmittag zu schaffen. Danach entscheidet nur noch, wie oft Sie den Simulator laufen lassen.
Propeller, Akku, Kompass, Rückkehrhöhe über alle Hindernisse. Genau danach wird gefragt — und genau das rettet später den Flug.
Höher oder schneller fliegen hilft nicht, beides erhöht die Aufprallenergie. In A2 gilt: mindestens 30 m — und nie weniger als die Flughöhe.
Vermessung, Inspektion, Bestandsdokumentation — dieselben Grundregeln gelten. Die Fachvertiefung dafür steckt im eigenen Paket „Fachkurse".
Sechs zufällige Vorschläge aus einem größeren Pool. Ersetzen keine Prüfung von Erlaubnis, Abstand und Sperrgebieten — die gelten wie immer zuerst.
Die Gliederung folgt den Wissensgebieten aus dem Anhang der Durchführungsverordnung (EU) 2019/947 — also genau dem, was geprüft wird. Der Verordnungstext ist frei zugänglich; Sie müssen uns hier nichts glauben.
Luftfahrtvorschriften · Unterkategorien A1/A2/A3 · Luftraumbeschränkungen und geografische Gebiete · Flugsicherheit · Menschliches Leistungsvermögen · Betriebsverfahren · Allgemeine UAS-Kenntnisse · Privatsphäre und Datenschutz · Versicherung und Haftung · Luftsicherheit
Meteorologie · UAS-Flugleistung · Technische und betriebliche Risikominderung am Boden. Das sind die drei Gebiete, die in der A2-Prüfung über A1/A3 hinaus abgefragt werden — und die im kostenlosen Amtstraining nicht vorkommen.
Im Format der echten Prüfung: 40 Fragen für A1/A3, 30 für A2, Bestehensgrenze 75 %, Antworten in wechselnder Reihenfolge. Danach die Auswertung nach Themengebiet — Sie sehen, wo es noch klemmt.
Nicht nur „richtig" oder „falsch", sondern warum. Bei den Abstands- und Höhenregeln steht dabei, aus welcher Vorschrift die Zahl kommt — damit Sie sie im Zweifelsfall selbst nachlesen können.
Photogrammetrie, Bodenauflösung, Bodenpassstützpunkte und RTK/PPK für die Vermessung; Emissionsgrad, Aufnahmebedingungen und Auswertung für Inspektion und Thermografie. Fachwissen für den Berufseinsatz — keine Lizenzprüfung, dafür mit Wissenscheck statt Prüfungssimulator.
Einmalzahlung, 12 Monate Zugang, kein Abo. Amtliche Gebühren sind nicht enthalten — die zahlen Sie direkt beim Amt bzw. bei der Prüfstelle.
Vermessung und Inspektion & Thermografie sind Fachwissen für den professionellen Einsatz — kein Ersatz für den EU-Kompetenznachweis A1/A3 oder das Fernpilotenzeugnis A2, und erst recht keine amtliche Qualifikation. Für die amtliche Liegenschaftsvermessung bleibt ein öffentlich bestellter Vermessungsingenieur (ÖbVI) zuständig, für rechtsverbindliche Thermografie-Gutachten meist eine Personenzertifizierung nach DIN EN ISO 9712. Wer noch keinen Drohnenschein hat, braucht zusätzlich Basis oder Komplett — die Fachkurse bauen auf den A1/A3/A2-Grundregeln auf, ersetzen sie aber nicht.
Auf schmalen Bildschirmen lässt sich die Tabelle seitlich schieben.
| Merkmal | Basis 19 € | Komplett 34 € | Team 119 € für 5 | Fachkurse 29 € |
|---|---|---|---|---|
| Bereitet vor auf | Kompetenznachweis A1/A3 | A1/A3 und Fernpilotenzeugnis A2 | A1/A3 und A2, für fünf Personen | Fachwissen Vermessung & Inspektion — keine Lizenzprüfung |
| Lernmodule | 10 | 13 | 13 | 2 |
| Prüfungssimulator / Wissenscheck | 40 Fragen (A1/A3) | 40 Fragen (A1/A3) und 30 Fragen (A2) | 40 und 30 Fragen | Wissenscheck je Modul, kein amtlicher Test |
| Probeprüfungen | unbegrenzt, Antwortreihenfolge bei jedem Lauf neu gemischt | |||
| Auswertung | nach Themengebiet, mit Erklärung zu jeder Antwort | |||
| Auswahlhilfe für die A2-Prüfstelle | entfällt — für A1/A3 gibt es keine Prüfstelle | ja | ja | entfällt — kein A2-Bezug |
| Sammelrechnung, Fortschritt je Platz | nein | nein | ja | nein |
| Setzt A1/A3 oder A2 voraus | nein | nein | nein | nein — separat kaufbar |
| Zugang | 12 Monate ab Freischaltung, Einmalzahlung, kein Abo, keine automatische Verlängerung | |||
| Preis je Person | 19 € | 34 € | 23,80 € · jeder weitere Platz 24 € | 29 € |
| Passt, wenn Sie … | unter 900 g bleiben (A1) oder mit schwererem Gerät 150 m Abstand zu Wohn-, Gewerbe-, Industrie- und Erholungsgebieten halten (A3) | eine Drohne bis 4 kg näher an unbeteiligte Personen führen wollen — A2 verlangt 30 m Abstand, im Langsamflugmodus 5 m | mehrere Personen im Betrieb, in der Behörde oder im Verein schulen. Für Einzelne nicht sinnvoll | beruflich Vermessungs- oder Inspektionsdaten mit Drohnen erfassen und die fachlichen Grundlagen dazu brauchen |
Unter 250 g brauchen Sie überhaupt keinen Kompetenznachweis. Wer ausschließlich eine 249-g-Drohne fliegt, kommt ohne Prüfung aus — registrieren und versichern muss er sich trotzdem, und die Regeln zu Höhe, Sichtweite und geografischen Gebieten gelten unverändert. Wenn das auf Sie zutrifft, sparen Sie sich alle drei Pakete.
Achten Sie dabei auf das Gewicht der konkreten Ausführung, nicht auf den Modellnamen: mit dem größeren Akku überschreiten einige sonst 249 g leichte Modelle die Grenze — und dann gilt wieder alles.
Für alle anderen ist Komplett meist die ruhigere Entscheidung. Nicht weil Sie A2 heute schon brauchen, sondern weil die zweite Drohne fast immer schwerer ist als die erste. Der Aufbau kostet später 9 € mehr, als Komplett jetzt zu nehmen.
Bei Komplett und Team ist der Vergleichspreis der Einzelkauf hier auf dieser Seite: Basis 19 € plus A2-Aufbau 24 € ergibt 43 €, fünf Einzelzugänge à 34 € ergeben 170 €. Beides können Sie nachrechnen. Bei Basis steht kein durchgestrichener Preis, weil es keinen gibt — 19 € ist der Einführungspreis, 24 € der angekündigte Regelpreis ab November.
Ein durchgestrichener Preis behauptet „war vorher teurer". Steht er auf einer Seite, ohne dass je zu diesem Preis verkauft wurde, ist er ein Mondpreis. Fragen Sie bei anderen Anbietern ruhig nach, wann der Streichpreis zuletzt gegolten hat.
Nicht sicher? Die kostenlose Probe zeigt sechs Fragen im echten Format, ohne Anmeldung. Wer mit Basis anfängt und A2 später braucht, zahlt den A2-Aufbau für 24 € nach — das kostet zusammen 9 € mehr als „Komplett" gleich zu nehmen.
Weil der Markt hier unübersichtlich ist, hier die Rechnung offen. Stand August 2026.
| Posten | Wo | Kosten |
|---|---|---|
| Registrierung als Betreiber | Luftfahrt-Bundesamt | kostenlos |
| Online-Training A1/A3 | Luftfahrt-Bundesamt | kostenlos |
| Prüfung und Ausstellung A1/A3 | Luftfahrt-Bundesamt | 25 € |
| Schulung und Theorieprüfung A2 | benannte Prüfstelle | je nach Anbieter etwa 80–350 €, Präsenzkurse mehr |
| Ausstellung Fernpilotenzeugnis A2 | Luftfahrt-Bundesamt | 30 € |
| Haftpflichtversicherung | Versicherer | ab etwa 40 € im Jahr |
| Vorbereitung mit Drohnenklar | hier | 19 € bzw. 34 € |
Bei A1/A3 spart sie den zweiten Anlauf. Bei A2 lohnt sie doppelt: viele Prüfstellen lassen Wiederholungen zwar kostenlos zu, aber jeder Versuch kostet einen Termin — und bei den Präsenzanbietern kostet er auch Geld. Die drei A2-Gebiete Meteorologie, Flugleistung und Bodenrisiko kommen im kostenlosen Amtstraining überhaupt nicht vor.
Nein. Sie bekommen die Vorbereitung. Den Kompetenznachweis A1/A3 legen Sie online beim Luftfahrt-Bundesamt ab, das Fernpilotenzeugnis A2 bei einer benannten Prüfstelle. Wir sind bewusst keine Prüfstelle — dafür sind wir günstig und Sie sind an keinen Anbieter gebunden.
Weil das Amtstraining den Stoff darstellt, aber nicht abfragt. Es gibt dort keine unbegrenzten Probeprüfungen, keine Auswertung nach Themengebiet und keine Erklärung, warum eine Antwort falsch war. Und für A2 gibt es beim Amt gar kein Training — die drei zusätzlichen Gebiete müssen Sie sich selbst erarbeiten. Wenn Ihnen das kostenlose Training reicht: nutzen Sie es, das ist völlig in Ordnung.
Nein, und niemand darf Ihnen das seriös versprechen. Der amtliche Fragenkatalog ist nicht veröffentlicht. Unsere Fragen sind eigene Formulierungen zu denselben Wissensgebieten und im selben Format — 40 bzw. 30 Fragen, Bestehensgrenze 75 %.
Nein. Vermessung und Inspektion & Thermografie sind Fachwissen für den praktischen Einsatz, keine Qualifikation und kein Zeugnis. Für amtliche Liegenschaftsvermessungen bleibt ein öffentlich bestellter Vermessungsingenieur (ÖbVI) zuständig; für rechtsverbindliche Thermografie-Berichte wird meist eine Personenzertifizierung nach DIN EN ISO 9712 verlangt. Beides bereiten wir nicht vor und stellen es nicht aus — genau wie bei A1/A3 und A2 sagen wir lieber, was wir nicht sind, als es zu verschweigen.
Für A1/A3 rechnen die meisten mit einem halben bis einem Tag. Für die zusätzlichen A2-Module noch einmal zwei bis drei Stunden. Der Zugang läuft 12 Monate — Sie können also in Etappen lernen und vor der Verlängerung noch einmal auffrischen.
Wir nennen keine Empfehlung gegen Provision. Im Zugang finden Sie eine Auswahlhilfe mit den Fragen, die wirklich zählen: online oder Präsenz, sind Wiederholungen kostenlos, ist die Ausstellungsgebühr enthalten, über welche Behörde wird ausgestellt und wie lange gilt Ihr Zugang zum Material. Die Liste der benannten Prüfstellen führt das Luftfahrt-Bundesamt selbst — dort steht es aus erster Hand, nicht aus unserer Zusammenfassung.
Wir versprechen keine Bestehensgarantie — wir nehmen die Prüfung ja nicht ab. Wenn Sie den Simulator durchgearbeitet haben und trotzdem durchfallen, schreiben Sie uns: Sie bekommen den Kaufpreis zurück und dürfen den Zugang behalten, bis es klappt.
Unter 250 g brauchen Sie keinen Kompetenznachweis. Registrieren müssen Sie sich trotzdem, sobald die Drohne eine Kamera hat, und die Haftpflichtversicherung ist ebenfalls Pflicht. Die Regeln zu geografischen Gebieten, Höhe und Menschenansammlungen gelten für Sie genauso — und dafür lohnt sich der Stoff auch ohne Prüfung.
Sechs Fragen im echten Prüfungsformat, mit Erklärung, ohne Anmeldung und ohne E-Mail-Adresse.
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